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Neuigkeiten - Kuriger Treuhand

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Änderung Fahrkostenabzug infolge FABI:

Zur Finanzierung der Eisenbahninfrastruktur (FABI) wird ab 01.01.2016 der Fahrkostenabzug auf neu CHF 3‘000.00 beschränkt. Besonders Autopendler sowie Besitzer eines Geschäftsfahrzeugs sind von den Beschränkungen des Fahrkostenabzugs betroffen. Gerne zeigen wir Ihnen die Änderungen auf.

18.03.2016


Steuersatzreduktion MWST von 8.0% auf neu 7.7%:

Der Zeitpunkt der Leistungserbringung ist für die Bestimmung des Steuersatzes massgeblich. Sämtliche bis zum 31.12.2017 erbrachten Leistungen sind noch mit dem „alten“ Steuersatz d.h. 8.0% abzurechnen. Leistungen welche ab dem 01.01.2018 erbracht werden, sind mit dem „neuen“ Steuersatz d.h. 7.7% abzurechnen. Bei jahresübergreifenden Leistungen empfehlen wir Ihnen daher, für die bis zum 31.12.2017 erbrachten Leistungen eine separate Rechnung zu erstellen. Bei Fragen stehen wir unseren Kunden gerne zur Verfügung.

22.12.2017


3. Säule Maximalbetrag 2020:

Für das Jahr 2020 betragen die Höchstabzüge im Rahmen der gebundenen Selbstvorsorge (Säule 3a)
wie folgt:

  • CHF 6'826.00 für Erwerbstätige mit Pensionskasse

und

  • CHF 34'128.00 (max. 20% des Reingewinnes) für Selbstständige

31.12.2019


Flexible Pensionierung:

Das Pensionierungsalter 64 / 65 ist kein starres Limit. Je nach persönlichen Situation ist der effektive Pensionierungszeitpunkt früher oder später. Damit der Übergang vom Arbeitsleben in den wohlverdienten Ruhestand optimal gelingt, ist eine frühzeitige Planung notwendig.

 

18.03.2016


Höhere AHV-Beiträge ab. 1. Januar 2020:

In der Volksabstimmung vom 19. Mai 2019 wurde das Bundesgesetz über die  Steuerreform  und  die  AHV-Finanzierung  (STAF)  angenommen.  Der  Bundesrat hat beschlossen, das Gesetz per 1. Januar 2020 in Kraft zu setzen. Damit steigen die AHV-Beiträge. Der AHV-Lohnbeitrag steigt von 8,4 % auf 8,7 %. Somit erhöht sich der AHV/IV/EO-Beitragssatz von 10,25 % auf 10,55 %. Die Lohnbeiträge werden je zur Hälfte von Arbeitgeber und Arbeitnehmer getragen. Der AHV-Abzug in der Lohnabrechnung der Mitarbeitenden beträgt damit ab dem neuen Jahr 5.275% anstatt wie bisher 5.125%.

 

01.01.2020


Neues Rechnungslegungsgesetz:

Das neue Rechnungslegungsgesetz ist seit dem 1. Januar 2013 in Kraft. Nach dem Ablauf der zweijährigen Übergangsfrist müssen nun ab dem Geschäftsjahr 2015 alle Abschlüsse nach dem neuen Standard erstellt werden. Der Anhang zur Jahresrechnung hat die umfassendsten Änderungen erfahren.

18.03.2016